Ein bisschen schwanger gibt es nicht

Ein bisschen schwanger gibt es nicht

Ein bisschen schwanger gibt es nicht

Schoki oder Gurke? Am besten gleich beides! Na, Paul, ist es schwierig, der Liebsten im Moment alles Recht zu machen? Das kann an den Schwangerschaftshormonen liegen. Die bringen das Leben der werdenden Eltern komplett durcheinander, auch wenn die Vorfreude auf den Nachwuchs natürlich überwiegt.

Die Schwangerschaft bringt einiges an Veränderungen mit sich: das Geruchsempfinden der Frau wird stärker, genauso die Schweißbildung. Auf vieles muss man nun anders reagieren, Intimpflege, Essverhalten, Bewegungsbedarf – alles muss angepasst werden.

Augenfarbe, Haarfarbe, Geschlecht, erstmal egal – Hauptsache gesund und munter! Damit die kleine Pille quietschfidel auf die Welt kommt, kann Mutti eine Menge tun. Ein wichtiger Faktor gegen Missbildungen ist die Folsäure, ein B-Vitamin, Paul sucht gleich mal etwas raus.

Mutter und Kind – ein unschlagbares Team

Ab jetzt muss die werdende Mutter für 2 denken und handeln und nicht mehr nur auf ihren eigenen Körper achten. Klar, Zigaretten und Alkohol sind erstmal verbannt, am besten gleich für immer, schließlich kann sich das Kind im Bauch nicht wehren und muss alles mit konsumieren.

Prima, jetzt für 2 essen und mal so richtig reinhauen?

Keinesfalls, Paul schreitet ein: „Iss für einen und bewege Dich für 2!“ Ein Übermaß an Nahrung kann der kleine Körper des Kindes gar nicht verarbeiten. Außerdem benötigt die Mutter gerade mal 10% mehr an Kalorien, das kann schon mit einem Käsebrot und einem Apfel erreicht werden. Große Massen an Schokolade anzuhäufen wäre sowieso nicht gut, am Ende wird der werdende Vater noch „scheinschwanger“, wenn er mitfuttert.

Sehr wichtig ist neben dem wieviel auch was gegessen wird. Eine gesunde Verdauung ist immer wichtig und die bleibt gesund, solange man sie mit Ballaststoffen füttert – also mit Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse.

Ganz schön übel

Eines der bekanntesten Schwangerschafts-Wehwehchen ist die morgendliche Übelkeit. Bei manchen ist es schlimm, bei manchen weniger schlimm und wenn man Glück hat, hört es nach dem 4. Monat auf. Mit Ernährung kann man da einiges machen: mehrere kleine Portionen pro Tag statt 3 großer, das entlastet den Magen. Morgens mit trockenem Brot oder Knäcke die Übelkeit unterdrücken oder mit einer Tasse Ingwer-Tee. Auf seinen Flüssigkeitshaushalt sollte man sowieso immer achten.

Die Milchbar ist eröffnet

Stillen fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind und birgt weitere wichtige Aspekte für die Gesundheit beider. Durch die Muttermilch erhält der Säugling seine lebensnotwendigen Nährstoffe und für die junge Mutter verbraucht das Stillen zusätzliche Kalorien.
 

 

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