Erkältung vorbeugen

Erkältung vorbeugen

Erkältung vorbeugen

Paul hängt durch

Gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit fehlt es Paul öfter mal an Energie, der Schwung ist weg. Stattdessen ist Paul schlapp und ständig müde. Keine guten Voraussetzungen, wenn Dich jetzt auch noch Erkältungsviren anlächeln. Paul hat aber eine Idee wie er der nächsten Erkältung aus dem Weg gehen kann.

Paul hat sich mit der Zitrone angefreundet

Nun sind Zitronen außerordentlich sauer. Damit ist aber nicht der Charakter gemeint, das möchte Paul ausdrücklich betonen, denn eigentlich sind Zitronen ganz lustige Freunde. In dem zartgelben Fruchtfleisch stecken zahlreiche Fruchtsäuren, insbesondere die Zitronen- und die Ascorbinsäure – letztere ist Dir sicher besser als Vitamin C bekannt.

Was Du vielleicht noch nicht über Zitronen wusstest

Zitronen gehören zu den Rautengewächsen. Das alleine ist nicht so interessant, eher schon, dass alle möglichen Zitrusbäume nur einmal im Jahr blühen und Früchte tragen. Bei den Zitronenbäumen ist das anders, die tragen mehrfach im Jahr Blüten sowie reife und unreife Früchte gleichzeitig, fleißig, fleißig.

Vier Zitronen decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Allerdings gibt es andere Früchte, die Vitamin-C-reicher und deutlich angenehmer zu essen sind, schwarze Johannisbeeren zum Beispiel.

Wusstest Du, dass Du mit der Zitronensäure beispielsweise geschnittene Äpfel vor dem braun werden schützt?

Mit Vitamin C kannst Du Deine Abwehrkräfte stärken

Wenn Du immer ausreichend Vitamin C zu Dir nimmst, wirst Du zwar eine Erkältung nicht komplett abwenden können, aber die Krankheitsdauer kann schon mal um einen halben oder ganzen Tag verkürzt werden.

Zitronenwasser für Dein Immunsystem

Auf die Kombination kommt es an, so ein Zitronenwasser besitzt eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Das kommt von den Antioxidantien und Vitamin C, zusammen mit Zink, beispielsweise aus Vollkorn oder Fleisch, kann ein Vitamin C Erkältungen vorbeugen. Zudem hat so ein Zitronengetränk eine leicht entwässernde Wirkung und regt die Nierentätigkeit an, das hat den charmanten Nebeneffekt Giftstoffe und andere Abbauprodukte schneller aus dem Körper zu spülen.

Ein Plus für die Verdauung

Ja, Paul hat auch schon mal so in eine viertel Zitrone gebissen und das war doch schon verdammt sauer. Zitronen können einen Gewichtsverlust fördern. Schuld daran ist Pektin, ein wasserlöslicher Ballaststoff. Genau, Du hast richtig gelesen und normalerweise denkst Du bestimmt an ganze Körner, wenn es um Ballaststoffe geht. Bei Zitronen enthält aber auch der Saft dieses Pektin. Dieser macht länger satt und beugt Heißhungerattacken vor. Zudem schützt die Säure die Schleimhäute in Magen und Darm. Also lauter tolle Eigenschaften, um unseren Verdauungstrakt bei Laune zu halten.

Ein Beauty-Tipp Extra von Paul

Zitronen haben einen hohen Gehalt von Antioxidantien, damit werden freie Radikale im Körper eingefangen. Das sind Zwischenprodukte Deines Stoffwechsels, die permanent in jeder Zelle des menschlichen Körpers entstehen. Diese freie Radikale sind aggressiv und in der Folge zerstören sie Blutgefäße, Proteine und Lipide. Sie sorgen für allerlei Alterungsprozesse.

Die antientzündlichen Stoffe einer Zitrone können also dagegen halten. Es lassen sich beispielsweise Hautunreinheiten bekämpfen. Etwas Zitronenwasser auf ein Wattepad nach dem Du Dir Dein Gesicht gewaschen hast, so kannst Du Pickel und Hautunreinheiten angehen, die Zitrone sorgt für einen frischen Teint und reguliert Hautschutzbarrieren, indem sie den ph-Wert der Haut ausgleicht.

Aber Achtung, bitte sehr dezent einsetzen, zu viel Zitronensäure kann Deine Haut auch angreifen.

Zitronenwasser und Eisenaufnahme

Wie schon in unserem Blog mit Pauleye, haben wir mit diesem gelben Lebensmittel einen weiteren Kandidaten, der bei der Eisen-Aufnahme nützlich ist. Bei besonders eisenhaltigen Lebensmitteln wie Haferflocken oder Fleisch lohnt es sich parallel ein Zitronenwasser zu trinken. Alles weitere zur Eisen-Aufnahme am besten in unserem Pauleye Blog-Beitrag nachlesen.

Zitronenwasser selber machen

Nichts leichter als das. Paul mischt 250 ml Wasser mit dem Saft einer Zitrone. Fertig.

Wobei, nicht ganz so schnell, Paul legt noch mal nach: Das Wasser sollte am besten Zimmertemperatur haben, das klingt nicht so erfrischend, aber so muss der Körper das Wasser nicht mehr erwärmen, was wiederum dafür sorg, dass man nicht unnötig ins Schwitzen kommt.

 

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