So kriegst du "dein Fett weg"!

So kriegst du

So kriegst du "dein Fett weg"!

Das Wochenende war wieder hart: Hier ein Burger, da ein Bier und Sonntag gab’s zum Abschluss bei Oma noch ein schönes Stück Schwarzwälder mit einem Extraschuss Sahne. “Du musst doch mal was auf die Knochen kriegen!” haben sie gesagt… Naja. Schmeckt ja auch, also rein damit. Aber irgendwie hast du das Gefühl, dass sich deine Strand-Figur schon so langsam Reserven für einen harten Winter ansammelt. Was ist denn da nun wieder los? So viel isst du doch eigentlich gar nicht. Und wieso können sich deine Freunde anscheinend hemmungslos mit Kalorienbomben vollhauen, ohne dass ihnen die Waage am nächsten Morgen den Tag versaut?
 
Natürlich kommt es darauf an, was du isst. Wenn du dir täglich 5 dicke Cheeseburger mit Pommes gönnst und das Ganze mit 3 Liter Limo runterspülst, musst du dich nicht wundern, wenn du bald das Michelin-Männchen im Wettstreit um die schönsten Rettungsringe vom Thron stürzt. Kalorien setzen nun mal an. Bei manchen Menschen geht das schneller, bei anderen dauert das etwas länger.
 
Trotzdem triffst du immer wieder Leute, die anscheinend essen können, was sie wollen. Und das alles sogar noch ohne zuzunehmen. Wie geht das? Sind es die Gene? Oder nehmen die etwa heimlich irgendwelche Substanzen zu sich? Sicherlich haben die Gene einen großen Anteil daran, ob und wie Kalorien, also Energie, in deinem Körper abgespeichert werden. Es gibt allerdings auch weitere Faktoren, die eine Gewichtszunahme begünstigen und direkt von dir beeinflussbar sind.

Paul hat hier mal ein paar Tipps für dich, die dir helfen können, nicht ganz so arg aus dem Leim zu gehen.

1) Iss worauf du Bock hast!
Ganz im Ernst, indem du dich dazu zwingst, auf bestimmte Leckereien zu verzichten, entwickelst du ein Heißhungergefühl auf eben genau diese Sachen. Es ist besser, hin und wieder ein wenig “zu sündigen”, als sich nach 3 Wochen Enthaltsamkeit direkt 4 Doppelte Bacon-Burger reinzuflanken. Das Geheimnis liegt in der Art und Weise, wie du isst. Nimm dir Zeit, genieße deinen Snack und hör auf, dir Gedanken über die Waage zu machen.
 
2) Apropos “Waage”…
Menschen, die sich oft auf die Waage stellen, setzen sich selber unter Druck. Dieser selbst erzeugte Stress kann durchaus in einem hemmungslosen Frustfressen enden. Die Verzweiflung darüber, einfach nicht abzunehmen, obwohl man ja bestimmte Nahrungsmittel meidet, ist hier dein größter Feind! Also Finger weg von der Waage! Ist doch piepegal, ob du ein oder zwei Kilo mehr auf den Rippen hast. Solange du dich wohl fühlst, ist doch alles prima…
 
3) In der Ruhe liegt die Kraft.
Mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal so richtig in Ruhe gegessen und dabei sogar dein Essen genossen? Genau hier liegt nämlich das Hauptproblem. Denn wer schnell isst, wird langsamer satt! Hä? Wie geht das denn? Es gibt appetithemmende und appetitanregende Botenstoffe in deinem Körper. Es kann nach neuesten Erkenntnissen bis zu 20 Minuten dauern, bis sich diese beiden Botenstoffe gegeneinander aufgehoben haben. Je schneller du isst, desto mehr Nahrung gelangt in deinen Magen, obwohl schon die Hälfte gereicht hätte. Wenn du langsamer isst und länger kaust, wirst du sehr schnell merken, dass auch schon kleinere Mengen reichen, um dich satt zu bekommen. Probier es einfach mal aus. Tut ja nicht weh.
 
4) Kalorienzähler-Nerd!
Bist du auch einer von denen, die beim Einkauf als erstes die Verpackungen drehen und die Nährwerttabellen betrachten? Völliger Blödsinn! Stell dir vor, du hast Bock auf ein schönes Stück Fleisch. Dazu ein paar Kartoffeln und für das innere Wohlbefinden ein bisschen Gemüse. Jetzt stehst du da und rechnest durch, was da kalorientechnisch auf dich zu kommt. Du setzt dich also selber wieder einem vermeidbaren Stressfaktor aus. Was dann passiert, hast du ja oben schon gelesen! Lass also diesen Quatsch!
 
5) Light? Am #%rsch!
Lightprodukte sind die größte Mogelpackung, die es jemals gegeben hat. Natürlich sind da weniger Fette und Zucker drin, aber was hat das denn für direkte Folgen? Genau, du isst mehr davon, ist ja schließlich “light”. Am Ende kommt das selbe dabei raus, als hättest du ganz normal gegessen. Verrückt, oder? Natürlich kann es krankheitsbedingt sehr sinnvoll sein, auf Fette und Zucker zu verzichten. Für einen jungen, gesunden Menschen macht es aber wenig Sinn.
 
6) Was trinkst du so?
Man soll ja über den Tag verteilt viel trinken. Dieser Spruch bezieht sich aber leider ausschließlich auf Wasser. Wenn du wenig isst aber viel zuckerhaltige Getränke zu dir nimmst, darfst du dich nicht wundern, wenn du zunimmst. Trink am besten Wasser, Tee oder aromatisiertes Wasser. Das reicht auch.

Und jetzt?

Hör am besten auf damit, dir ständig Gedanken um dein Essen zu machen. Wenn du Hunger hast, iss. Wenn du Durst hast, trink. Wenn du dir dabei Zeit lässt und einfach mal wieder dein Essen genießt, wirst du sehen, dass die Pfunde ganz von allein purzeln. Versprochen!

Was kannst du noch tun?

Es gibt natürlich auch ein paar Produkte aus der Apotheke, die dir helfen können, deinen Nahrungskonsum zu verringern. Shakes können hier ganze Mahlzeiten ersetzen und eine Gewichtsreduktion begünstigen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Fette aus der Nahrung zu binden und aus dem Körper zu befördern, bevor diese im Darm aufgenommen werden können. Hier gilt es aber, sich peinlichst genau an die Einnahmehinweise zu halten. Denn meistens müssen diese Präparate eine Zeit lang vor bzw. nach dem Essen genommen werden. Lies dir bitte unbedingt die Packungsbeilage durch, dann kann nichts schiefgehen.

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