BIOLECTRA Magnesium 243 forte Zitrone Brausetabl.  60 St *

Wirkstoff: Magnesiumoxid, leichtes
Bei Muskel- und Wadenkrämpfen ist oft ein Magnesiummangel für die Beschwerden verantwortlich. In diesem Fall hat sich die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten bewährt.
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Art.-Nr.: 06716372
Anbieter: HERMES Arzneimittel GmbH

Praktisch:
Die Brausetabletten enthalten Magnesium in besonders hoher Dosierung.

Den Magnesiumspeicher nach und nach wieder auffüllen
Ein Magnesiummangel ist nicht von heute auf morgen zu beheben. Es benötigt einige Zeit, bis sich der Magnesiumspeicher wieder aufgefüllt hat. Tipp: Gerade zu Therapie-Beginn ist Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten bei Wadenkrämpfen geeignet. 

1 Brausetablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 403,0 – 435,2 mg leichtes Magnesiumoxid, entsprechend 243 mg Magnesium.

Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack.

Anwendungsgebiete:
Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.

Hinweise:
Enthält Natriumverbindungen, Kaliumhydrogencarbonat und Sorbitol.

Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

HERMES ARZNEIMITTEL GMBH - 82049 Großhesselohe / München. Stand 03/2017

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
 
Kinder ab 6 Jahren 1 Brausetablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche und Erwachsene 1 Brausetablette 1-2 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

- Neuromuskuläre Störungen und Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magensium in seiner Funktion unterstützt.
bezogen auf 1 Tablette

+ Magnesiumoxid, leichtes

243,05 mg Magnesium-Ion

10 mmol Magnesium-Ion

+ Citronensäure

+ Natriumhydrogencarbonat

+ Natron

+ Natrium bicarbonat

+ Natriumcarbonat

+ Kaliumhydrogencarbonat

136 mg Kalium-Ion

+ Äpfelsäure

+ Mannitol

+ Reisstärke

+ Saccharin natrium

+ Natrium cyclamat

+ Natriumchlorid

+ Kochsalz

insgesamt 169 mg Natrium-Ion

+ Simeticon

+ Zitronen-Aroma, sorbitolhaltig

+ Sorbitol

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )
- Neigung zur Bildung von Nierensteinen
- AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
- Austrocknung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- weicher Stuhl
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Erschöpfung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

 

 

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