BRONCHOFORTON Salbe 100 g *

Husten, Schnupfen, verstopfte Atemwege. Bei Erkältungskrankheiten zählt vor allem eins: schnell wieder durchatmen können. Bronchoforton® Salbe löst zähflüssigen Schleim und erleichtert das Abhusten – und das rein pflanzlich.

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Art.-Nr.: 07269952
Anbieter: STADA Consumer Health Deutschland GmbH

Die Bronchoforton® Salbe enthält eine spezielle Kombination aus drei ausgesuchten ätherischen Ölen und bietet drei Anwendungsarten in einem: Inhalieren, Einreiben auf Brust/Rücken oder Baden.

· Schnelle Hilfe bei Erkältungssymptomen
· Befreit die Atemwege
· Löst zähflüssigen Schleim
· Rein pflanzlich mit ätherischen Ölen aus Eukalyptus, Fichtennadeln und Pfefferminze
· Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren
 

ANWENDUNGSEMPFEHLUNG

Nach Bedarf 2- bis 4-mal täglich Inhalieren oder Einreiben. Zum Inhalieren Bronchoforton® Salbe mit Wasser übergießen und die aufsteigenden Dämpfe etwa 10 Minuten einatmen. Zum Einreiben Bronchoforton® Salbe auf Brust oder Rücken einmassieren.

 

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN

 

Wie ist die Zusammensetzung von Bronchoforton® Salbe?
1g Bronchoforton® Salbe enthalten:

  • 100 mg Eucalyptusöl
  • 100 mg Fichtennadelöl
  • 50 mg Pfefferminzöl

Sonstige Bestandteile: Glycerolmonostearat 40-50%, Macrogol-20-glycerolmonostearat, Stearylalkohol, dickflüssiges Paraffin, Isopropyl(palmitat, stearat), Glycerol 85%, gereinigtes Wasser

 

Welche Vorteile haben ätherische Öle bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten der Atemwege?
Bronchoforton® Salbe basiert auf den ätherischen Ölen Eukalyptusöl, Fichtennadelöl und Pfefferminzöl. Eukalyptusöl ist bekannt für seine schleimlösende, antiseptische Wirkung. Fichtennadel- und Pfefferminzöl befreien verstopfte Nasen und wirken ebenfalls antibakteriell.

 

Wie wird Bronchoforton® Salbe angewendet?

Zur Einreibung wird die Salbe auf Brust oder Rücken einmassiert.

 

Zur Inhalation wird die empfohlene Salbendosis (siehe: Wie sollte Bronchoforton® Salbe dosiert werden?) mit 0,6 Litern heißem Wasser übergossen und die aufsteigenden Dämpfe werden etwa 10 Minuten durch Nase und Mund eingeatmet. Es empfiehlt sich die Verwendung eines Inhalators.

Kinder sollten nicht ohne Aufsicht inhalieren.

Für Kinder unter 6 Jahren wird die Anwendung als Inhalation nicht empfohlen.

Bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird die Anwendung wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen.

Bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monaten ist die Anwendung kontraindiziert.

 

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird gegebenenfalls vom behandelnden Arzt bestimmt.

 

Für weitere Informationen: siehe Gebrauchsinformation

 

Wie sollte Bronchoforton® Salbe dosiert werden?

Die Dosierung richtet sich nach Anwendungsart und Alter:

 

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

2- bis 4-mal täglich 3 – 5 cm Bronchoforton® Salbe.

Kinder von 6 – 12 Jahren: 2- bis 4-mal täglich 1 – 3 cm Bronchoforton® Salbe.

Kinder von 4 – 6 Jahren: 2- bis 4-mal täglich 1 – 2 cm Bronchoforton® Salbe

Wirkstoffe: Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Pfefferminzöl.
Anwendungsgebiete: Zur Inhalation und äußerlichen Anwendung zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Enthält Stearylalkohol.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Bevorzugte Körperstellen sind Brust und Rücken. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und inhalieren Sie es. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittels mit 0,6 Litern heißem Wasser. Vorsicht heiß. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken des Arzneimittels wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und weiteren Vergiftungserscheinungen kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Zur äußerlichen Anwendung:
 
Kinder von 4-6 Jahren 1-2 cm Stranglänge 2-4 mal täglich verteilt über den Tag

Kinder von 6-12 Jahren 1-3 cm Stranglänge 2-4 mal täglich verteilt über den Tag

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 3-5 cm Stranglänge 2-4 mal täglich verteilt über den Tag
Zur Zubereitung einer Wasserdampfinhalation:
 
Kinder von 6-12 Jahren 1-3 cm Stranglänge mehrmals täglich verteilt über den Tag

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 3-5 cm Stranglänge mehrmals täglich bei Auftreten von Beschwerden
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.

 

- Erkältungskrankheiten der Atemwege, vor allem mit zähem Schleim

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schleimlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf.
bezogen auf 1 g Salbe

100 mg Eucalyptusöl

100 mg Fichtennadelöl

50 mg Pfefferminzöl

+ Glycerolmonostearat 40-50%

+ Macrogol-20-glycerolmonostearat

80 mg Stearylalkohol

+ Paraffin, dickflüssiges

+ Dickflüssiges Paraffin

+ Paraffinöl

+ Isopropyl(palmitat, stearat)

+ Glycerol 85%

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Keuchhusten
- Pseudokrupp
- Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)
- Neigung zu Krampfanfällen und/ oder Fieberkrämpfen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 30 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
- Hustenreiz

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich durch den heißen Wasserdampf verbrühen.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
 

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