IMIDIN N Nasenspray 15 ml *
Imidin® Nasenspray & Nasentropfen wirken anhaltend abschwellend auf die Nasenschleimhaut bei Schnupfen. Für freie Stirn- und Nasennebenhöhlen, eine befreite Nasenatmung und erleichterten Sekretabfluss. Für Schulkinder und Erwachsene.
Artikelinformationen
Imidin® Nasenspray & Nasentropfen wirken anhaltend abschwellend auf die Nasenschleimhaut bei Schnupfen. Für freie Stirn- und Nasennebenhöhlen, eine befreite Nasenatmung und erleichterten Sekretabfluss. Für Schulkinder und Erwachsene.
Schnupfen ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Treffen Viren, Bakterien oder Allergene auf die Nasenschleimhaut, schwillt sie an und produziert mehr Schleim. Oft jedoch mit unangenehmen Folgen für unseren Alltag: Das Atmen fällt schwer, die Nase fühlt sich verstopft an, läuft unaufhörlich und wir müssen ständig niesen. Hinzu kommt häufig ein Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen. Imidin® N Nasenspray sorgt dafür, dass Sie wieder frei durchatmen können – schnell, zuverlässig und langanhaltend.
Imidin® N Nasenspray enthält den bewährten Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Er lässt die geschwollenen Schleimhäute in der Nase abschwellen, reduziert damit die Sekretbildung und befreit so die Atemwege – besonders nachts ein spürbarer Vorteil für erholsamen Schlaf.
Mit nur einem Sprühstoß pro Nasenloch, 2- bis 3-mal täglich angewendet, sorgt Imidin® N Nasenspray zuverlässig für freies Atmen. Die gesamte Imidin® Produktfamilie ist zudem laktosefrei und ohne glutenhaltige Rezepturbestandteile hergestellt.
Häufige Fragen & Antworten
Was ist Imidin® N Nasenspray und wofür wird es angewendet?
Imidin® N Nasenspray 1 mg/ml ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Es eignet sich für die Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
Welche Bestandteile sind in Imidin® N Nasenspray enthalten?
Der Wirkstoff ist: Xylometazolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat (Ph. Eur.), Glycerol 85 % und Gereinigtes Wasser. Bitte Packungsbeilage beachten.
Wie wird Imidin® N Nasenspray richtig angewendet?
Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sprühen 2- bis 3-mal täglich je einen Sprühstoß in jedes Nasenloch. Vor der ersten Anwendung den Sprühkopf einige Male betätigen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt.
Wie lange darf Imidin® N Nasenspray angewendet werden?
Imidin® N Nasenspray sollte nicht länger als 7 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Halten die Beschwerden an oder verschlimmern sie sich, wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid
Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Enthält Benzalkoniumchlorid.
| PZN | 09440195 |
| Anbieter | Aristo Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 15 ml |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Nasenspray |
| Produktname | Imidin N |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-3 mal täglich | verteilt über den Tag, im Abstand von 8-10 Stunden |
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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