KETOZOLIN 2% Shampoo 120 ml *

Wirkstoff: Ketoconazol

Ketozolin® 2% Shampoo wird angewendet bei Pilzerkrankungen der Haut und Kopfhaut (Kopfschuppen mit Juckreiz und Rötung, Kleienpilzflechte).

AVP 18,50 €1
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Lieferzeit: 1-3 Tage 1-3 Tage
Art.-Nr.: 02837759
Anbieter: DERMAPHARM AG

• Lindert schnell den Juckreiz der Haut und Kopfhaut
• Bekämpft den Hautpilz
• Entfernt die Schuppen langanhaltend
• Lindert die Entzündung
• Ohne Duftstoffe (parfümfrei)

Wie wirkt Ketozolin® 2 % Shampoo?
Die Anwendung von Ketozolin® 2 % Shampoo verfolgt zwei Ziele: Zum einen wird durch den enthaltenen Wirkstoff Ketoconazol die zu Grunde liegende Pilzinfektion bekämpft und zurückgedrängt. Zum anderen bewirken die enthaltenen Hilfsstoffe, dass die Schuppen abgelöst und das überschüssige Fett von der Haut entfernt wird.
Dermapharm gibt Ihnen mit Ketozolin® 2 % Shampoo ein Präparat an die Hand, das gleichzeitig hypoallergen und reizarm ist. Darüber hinaus stellt es auf sinnvolle Weise die Gesundheit Ihrer Haut und Haare wieder her und erhält sie.

Anwendungsempfehlung:
Bei Kopfschuppen mit Juckreiz und Rötungen zur Akuttherapie 2 – 4 Wochen, 2 x wöchentlich. Zur Vorbeugung 3 – 6 Monate, 1 x wöchentlich oder 1 x alle 2 Wochen.
Bei Kleienpilzflechte zur Akuttherapie 5 Tage,1 x täglich. Zur Vorbeugung vor der Sommerzeit 3 Tage, 1 x täglich.

Wirkstoff: Ketoconazol
Anwendungsgebiete: Behandlung und Prophylaxe von seborrhoischer Dermatitis der Kopfhaut und Pityriasis versicolor bei Erwachsenen und Jugendlichen.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Waschen Sie mit den Arzneimittel Haare und Kopfhaut.
Oder: Reiben Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) ein.
Zuvor feuchten Sie die betroffene(n) Stelle(n) mit Wasser an. Das Arzneimittel sollte 3-5 Minuten auf der Haut einwirken. Danach spülen Sie es mit viel Wasser aus. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit den Augen.

Dauer der Anwendung?
Die allgemeine Anwendungsdauer bei Kopfschuppen (seborrhoische Dermatitis) beträgt zur Behandlung 2-4 Wochen und zur Vorbeugung gegen ein Wiederauftreten 3-6 Monate.
Die Anwendungsdauer bei Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor) beträgt zur Behandlung maximal 5 Tage und zur Vorbeugung gegen ein Wiederauftreten maximal 3 Tage.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kopfschuppen (seborrhoische Dermatitis): Behandlung:
 
Jugendliche und Erwachsene eine ausreichende Menge 2-mal wöchentlich (im Abstand von 3-4 Tagen) unabhängig von der Tageszeit
Kopfschuppen (seborrhoische Dermatitis): Vorbeugung gegen Wiederauftreten:
 
Jugendliche und Erwachsene eine ausreichende Menge 1-mal wöchentlich oder alle 2 Wochen unabhängig von der Tageszeit
Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor): Behandlung:
 
Jugendliche und Erwachsene eine ausreichende Menge 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit
Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor): Vorbeugung gegen Wiederauftreten:
 
Jugendliche und Erwachsene eine ausreichende Menge 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit

- seborrhoische Dermatitis der Kopfhaut
- Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab.
bezogen auf 1 g Shampoo

20 mg Ketoconazol

+ Natrium laureth-2 sulfat

+ Dodecylpoly(oxyethylen)-(2,3)-hydrogensulfosuccinat, Dinatriumsalz

+ Poly(oxyethylen)-120-methyl(D-glucopyranosid)dioleat

+ PEG-7 glycerol cocoat

+ Euxyl K200

+ Tridodecylammoniumpolypeptid

+ N,N-Bis(2-hydroxyethyl)cocosfettsäureamid

+ Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung

+ Natriumchlorid

+ Kochsalz

+ Cochenillerot A

+ Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung

+ Kalium sorbat

+ Natriumsulfat, wasserfreies

+ Phenoxyethanol

+ Citronensäure

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Entzündung des Haarfollikels
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Reizung des Auges
- Tränende Augen
- Akne
- Haarausfall
- Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
- Austrocknung der Haut
- Haarstrukturveränderung
- Hautausschlag
- Brennen auf der Haut
- Entzündungsreaktionen der Haut
- Schuppenbildung der Haut
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautrötung
- Hautreizungen
- Juckreiz
- Hautbläschen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel darf nicht vorzeitig abgesetzt werden, weil sonst mit einem (erneuten) Ausbruch der Krankheit zu rechnen ist.
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure und Sorbate, E 200, E 201, E 202, E 203) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

 

 

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