WOBENZYM magensaftresistente Tabletten 100 St *

Die gezielte Hilfe bei Gelenkverschleiß und Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen nach Verletzungen oder Weichteilrheumatismus.
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Art.-Nr.: 13751831
Anbieter: MUCOS Pharma GmbH & Co. KG

Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus.

Wobenzym EinnahmehinweisWobenzym® plus bekämpft gezielt Entzündungen, die Ursache vieler Schmerzen. Wobenzym® plus ist kein Schmerzmittel, denn es unterdrückt nicht die Schmerzempfindung, wie es Schmerzmittel üblicherweise tun. Mit Wobenzym® plus nehmen die Schmerzen trotzdem ab, da deren Ursache – die Entzündung – direkt bekämpft wird. Wobenzym® plus täuscht somit keine Heilung vor, sondern fördert die Heilung.

Mit ausschlaggebend für die Wirksamkeit von Wobenzym ist dabei die Enzym-Aktivität. Durch die Kombination aus pflanzlichen und tierischen Enzymen ist diese bei Wobenzym besonders hoch: Mit 1.215 F.I.P.-Einheiten pro Tablette (Maß für die Enzymaktivität) das stärkste Wobenzym, das es je gab! Der aus dem japanischen Pagodenbaum gewonnene Inhaltsstoff Rutosid fördert die Durchblutung und wirkt zusätzlich abschwellend.

Anwendung
Für eine optimale Wirkung sollte die Einnahme außerhalb von den Mahlzeiten erfolgen, mindestens 30 Minuten vor oder frühestens 90 Minuten nach dem Essen.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
 
Erwachsene 3 Tabletten 2-mal täglich vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) oder nach der Mahlzeit (ca. 1,5 Stunden)
Alternativ kann die Tagesdosis auch auf einmal eingenommen werden.
 
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
 
Höchstdosis: Eine Dosis von 12 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
 
Zur unterstützenden Behandlung:

 

- Entzündungen, Schwellungen oder Schmerzen nach Verletzungen
- Oberflächliche Venenentzündung
- Entzündungen des Harn- und Geschlechtstraktes
- Schmerzhafte Gelenkabnutzung (Arthrose) und Weichteilrheumatismus

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination aus Enzymen und Rutosid. Es beeinflusst die Blutgerinnung, wirkt entzündungshemmend und soll den Rückgang von Schwellungen nach Verletzungen unterstützen.
bezogen auf 1 Tablette

67,5-76,5 mg Ananasstamm-Bromelaine

450 FIP-Einheiten Bromelain

32-48 mg Trypsin

24 Einheitennull Trypsin

100 mg Rutosid-3-Wasser

91,87 mg Rutosid

höchstens 141,9 mg Lactose-1-Wasser

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Stearinsäure

+ Wasser, gereinigtes

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Talkum

+ Maltodextrin

+ Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)

+ Titandioxid

+ Macrogol 6000

+ Triethylcitrat

+ Vanillin

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutgerinnungsstörung
- Schwere Leberschäden
- Schwere Nierenschäden
- Unmittelbar vor einer Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Blähung
- Entweichen von Darmgasen
- Stuhlveränderung
- Verfärbung des Stuhls
- Asthma bronchiale

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

 

 

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