Winter-High statt Winter-Depri

Winter-High statt Winter-Depri

Winter-High statt Winter-Depri

Krank sein mag Paul ja so gar nicht. Zum Glück gibt es immer Mittel und Wege, um gut auf sich auf zu passen und nicht krank zu werden. Paul kennt sie alle und teilt sie gerne mit Dir, gerade jetzt im Winter kann man einiges tun.

Auf Ansichtskarten oder auf Instagram schwelgt Paul in den romantischsten Winterbildern – im Sonnenlicht glitzernder Frost und traumhafte Schneelandschaften soweit das Auge reicht. Doch schaut Paul aus dem Fenster sieht die Realität ganz anders aus, nämlich grau, matschig und regnerisch. Also lieber auf dem Sofa einmummeln statt sich draußen in der Natur zu tummeln? Klingt erstmal verlockend, aber Deine Gesundheit dankt es Dir nicht unbedingt.

Die warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus, sodass diese Barriere gegen Viren und Bakterien praktisch unwirksam wird. Das künstliche Licht im Innenraum regt den Körper nicht zur Vitamin D Bildung an, gar nicht gut fürs Immunsystem. Außerdem kommt natürlich die Bewegung an der frischen Luft viel zu kurz. Das verlangsamt den Stoffwechsel, was in Verbindung mit dem ein oder anderen Plätzchen oder Festtagsbraten nicht ganz so gut kommt.

Die Balance macht‘s

Paul findet, man muss keineswegs auf beides verzichten: die Balance machts! Einkuscheln auf der einen Seite, aber trotzdem zumindest für eine halbe Stunde an die frische Luft. Und Paul wäre nicht Paul, wenn er sich nicht vorbereitet hätte. Im Sommer war er viel draußen und hat im Sonnenlicht gute Laune und Vitamin D getankt. Davon zehrt er jetzt.

Also: Funktionskleidung an und ab an die Luft. Ganz nach dem Motto, es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.

Für das Hüngerchen

Vitaminreiches Obst und vor allem Gemüse landen auf Pauls Speiseplan. Das geht nicht gegen den Festbraten oder gegen die Plätzchen, die futtert Paul trotzdem und er greift auch im Winter zur Lakritzschnecke. Doch zwischendrin landen Vitamine und Ballaststoffe auf dem Teller und viel Tee in der Tasse. Viel zu trinken ist ohnehin gut, allein schon weil der Platz im Magen durch die Flüssigkeit ausgefüllt wird und so weniger Raum für übermäßige Naschereien bleibt.

Für das Gemüt

Das Grau in Grau drückt nun mal auf die Laune und die Winterdepression lässt grüßen. Dagegen gibt es ein einfaches Mittel: etwas Gutes tun. Jemandem eine kleine Freude bereiten, ein lustiges Gespräch, eine kleine Geste – wenn Paul anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dann fühlt er sich selbst auch schon viel besser.

Für die Gesundheit

Auch diesen Winter weiterhin wichtig: Kleine Hygieneregeln im Auge behalten. Dazu zählen regelmäßiges Händewaschen, eingeschnäuzte Taschentücher direkt entsorgen, die Quellen für herumfliegende Keime reduzieren. Je weniger diese mit unserem Immunsystem in Berührung kommen, desto besser kann sich die Abwehr auf die vorhandenen konzentrieren und diese effektiv in Schach halten.

Komm gut durch den Winter!
 

 

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