NASENDUO Nasenspray 10 ml *

Die 2-in-1 Lösung gegen Schnupfen! NasenDuo von ratiopharm Nasenspray 1 mg/ml + 50 mg/ml enthält die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut.  Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhäute schützt.
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Art.-Nr.: 12521543
Anbieter: ratiopharm GmbH

In Kombination erreichen die beiden Wirkstoffe sogar noch eine bessere, befreiende Wirkung, was NasenDuo von ratiopharm zum idealen Begleiter bei Schnupfen macht.

• zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren
• ohne Konservierungsmittel

NasenDuo-ratiopharm Nasenspray hilft bei Schnupfen
Eine Emnid-Umfrage ergab, dass jeder deutsche Haushalt im Schnitt rund fünf Mal pro Jahr von einer Erkältung mit Schnupfen betroffen ist. Die Symptome einer solchen Erkrankung sind in der Regel harmlos und der Heilungsprozess verläuft meist ohne Komplikationen. Aber natürlich ist eine verstopfte Nase lästig und verhindert manchmal auch den heilsamen Schlaf. Das bestätigten auch 86,5 Prozent der Befragten, die dieses Symptom mit der damit einhergehenden eingeschränkten Atmung als besonders lästig einstuften. Die gereizte und deswegen ein Brennen verursachende Nasenschleimhaut landete mit 72 Prozent auf Platz 2 der unangenehmen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Sowohl die verstopfte Nase, als auch die gereizte Nasenschleimhäute machen den Betroffenen das Leben schwer. Mit dem NasenDuo-rathiopharm Nasenspray wird bei beiden Symptomen gleichzeitig eine deutliche Linderung erzielt.

Spray bringt Linderung für die trockene Nase
Für die beiden lästigsten Symptome bei einem Schnupfen hat ratiopharm ein Nasenspray kreiert, das zwei Wirkstoffe vereint, die hier besonders gut Abhilfe schaffen. NasenDuo-ratiopharm überzeugt mit der Kombination der Wirkstoffe Xylometazolin und Dexpanthenol. Xylometazolin hat eine abschwellende Wirkung  und wirkt lokal auf die Nasenschleimhaut. Schnell wird so das Durchatmen wieder leichter und der Kopf fühlt sich freier an. Dexpanthenol hilft der Nasenschleimhaut sich zu regenerieren und lindert somit die Reizung. Dabei kommt das Spray wie alle Nasensprays von ratiopharm ganz ohne Konservierungsstoffe aus. NasenDuo-ratiopharm ist für Erwachsene und Schulkinder geeignet. NasenDuo-ratiopharm Kinder ist niedriger dosiert. Es pflegt die verschleimte und trockene Nase von Kindern ab zwei Jahre. Ist die Nase verstopft egal ob bei Groß oder Klein, gibt es also zuverlässige Hilfe aus dem Hause ratiopharm. Selbstverständlich sind auch in NasenDuo-ratiopharm Kinder keine Konservierungsstoffe enthalten, die die Schleimhäute nur zusätzlich austrocknen und damit sogar zu irreversiblen Schäden führen könnten.

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid, Dexpanthenol

Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.

Übrigens: NasenDuo-ratiopharm Nasenspray ist auch für Kinder ab zwei Jahren erhältlich!


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens leicht durch die Nase atmen. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit und einer Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 1-3mal täglich bei Auftreten der Beschwerden

- Schnupfen, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut
- Fließschnupfen
- Schädigungen der Nasenschleimhaut, unterstützende Behandlung
- Behinderung der Atmung durch die Nase nach Operation

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Xylometazolin zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung des Riechorgans und schwillt die Schleimhaut ab. Die Atmung durch die Nase wird erleichtert. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Der Wirkstoff Dexpanthenol heilt verletzte Haut und Schleimhaut. Er ist verwandt mit Pantothensäure, einem Vitamin, das an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Geschädigter Haut oder Schleimhaut mangelt es an Pantothensäure. Dexpanthenol wird im Körper in Pantothensäure umgewandelt und gleicht so das fehlende Vitamin aus. Dadurch werden ein Schutz der Nasenschleimhaut und ein rascheres Abheilen von geschädigter Schleimhaut erreicht.
bezogen auf 1 ml Spray = 10 Sprühstöße

1 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,87 mg Xylometazolin

50 mg Dexpanthenol

+ Kaliumdihydrogenphosphat

+ Dinatriumhydrogenphosphat

+ Wasser für Injektionszwecke

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Bluthochdruck
- Stoffwechselerkrankungen, z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Geschmacksstörungen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Zittern
- Schlaflosigkeit
- Reizerscheinungen am Auge
- Trockenes Auge
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Nasenbluten
- Nasenschmerzen
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Geruchsstörungen
- Reizerscheinungen im Rachen
- Störungen der Stimme
- Husten
- Unwohlsein
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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